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06.06.2014, 17:50 Uhr | CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg
Eröffnung der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung
Michael Schierack/ Anja Heinrich: Erste Brandenburgische Landesausstellung wird wichtige Impulse geben und die touristische Entwicklung befördern
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In Doberlug-Kirchhain öffnet heute die Erste Brandenburgische Landesausstellung ihre Pforten.

Dazu sagt Prof. Dr. Michael Schierack, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg:

„Die Erste Brandenburgische Landesausstellung wird für die Region wichtige Impulse geben und die touristische Entwicklung befördern. Neben der Landesausstellung werden zahlreiche Veranstaltungen und Kulturrouten einladen, die Besonderheiten der preußisch-sächsischen Geschichtslandschaft zu entdecken. Die CDU Fraktion dankt allen Akteuren für diese gelungene Präsentation. Wir wünschen der Ausstellung zahlreiche Besucher und eine gute Resonanz.“

Anja Heinrich, kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, sagt:

„Die Ausstellung ist eine gelungene und zeitgemäße Darstellung von Geschichte. Der kostenfreie Zutritt für Kinder und eine kindgerechte Erschließung von geschichtlichem Wissen macht die Landesausstellung zu einem kulturbildenden und einladenden Museumsort und zu einer nachhaltigen kulturtouristischen Investition. Wir bedanken uns bei allen, die mit viel Einsatz, Enthusiasmus, Wissen und finanzieller Unterstützung die Ausstellung möglich gemacht haben. Die Ausstellungseröffnung steht für eine gelungene Erinnerungskultur. Ich wünsche mir, dass von dieser Ausstellung auch ein Signal ausgeht, wie wir mit dem kulturellen Erbe in Form der vielen Denkmale im Land umgehen. Viel zu viele Denkmale sind in Brandenburg leider bestandsgefährdet. Sie sind aber ein anerkannter und nicht zu unterschätzender Standortfaktor für die heimische Wirtschaft, vor allem im mittelständischen Baugewerbe, im Tourismus und in besonderer Weise für den Beschäftigungssektor in Brandenburg. Die CDU-Fraktion setzt sich daher für die Gründung einer Denkmalstiftung zum Erhalt des kulturellen Erbes ein.“
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