Landtagswahlspot zur Sicherheit

Am 1. September treten Dr. Michael Schierack und Dr. Wolfgang Bialas in den Cottbuser Wahlkreisen 43 & 44 zur Landtagswahl an.
Zwei starke Stimmen für die Sicherheit

Wir machen uns stark für´s Ehrenamt!

Am 1. September treten Dr. Michael Schierack und Dr. Wolfgang Bialas in den Cottbuser Wahlkreisen 43 & 44 zur Landtagswahl an. 

Zwei Männer und die CDU unterstützen das Ehrenamt!

 

Wahlspot Nummer 1

Am 1. September treten Dr. Michael Schierack und Dr. Wolfgang Bialas in den Cottbuser Wahlkreisen 43 & 44 zur Landtagswahl an. Für zwei starke Stimmen im Brandenburger Landesparlament!

PM: Michael Schierack zur Aussetzung der Untersuchungshaft des mutmaßlichen Mörders von Gerda K.

„Ich bin entsetzt darüber, dass zum wiederholten Mal ein Tatverdächtiger aus der Untersuchungshaft in Brandenburg entlassen wurde. Dies ist für viele Menschen und auch für mich nicht nachvollziehbar. Warum kann in Brandenburg nicht in angemessener Zeit ein Strafverfahren mit einem Urteil geregelt abgeschlossen werden? Das ist auch eine politische Frage. Nur eine handlungsfähige Justiz kann den Rechtsstaat durchsetzen. Rot-Rot hat in den vergangenen Jahren an der Justiz gespart. Wenn es um Verbrechen wie Mord geht, dann ist die Justiz ganz besonders gefordert. Hier besteht dringend Handlungsbedarf.“

Ein Kohleausstieg vor 2038 ist unverantwortlich!

Mit Bestürzung habe ich als Lausitzer den mit Mehrheit angenommenen Antrag der SPD auf dem Landesparteitag vom Wochenende vernommen, den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung möglichst noch vor 2038 vorzunehmen.

PM: Landesrechnungshof gehört in die Lausitz!

Es ist bezeichnend für die Rot-Rote Landesregierung, dass sie zunächst kein Konzept für den Auszug des Landesrechnungshofes aus dem Stadtschloss/Landesparlament vorgelegt hat. Bekannt ist nur, Rot-Rot lehnt die Verlagerung des Landesrechnungshofes in die potsdamfernen Regionen ab.

PM: BTU Cottbus-Senftenberg braucht mehr Unterstützung durch die Landesregierung. Die Studierendenzahlen brechen seit der Zwangsfusion kontinuierlich ein.

(Cottbus) Der Landtagsabgeordnete und hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Michael Schierack: “Die BTU Cottbus-Senftenberg muss sich zu einem wissenschaftlichen und innovativen Leuchtturm im Rahmen der Strukturentwicklung in der gesamten Lausitz entwickeln. Eine erfolgreiche Hochschulentwicklung setzt aber eine transparente und ehrliche Stärken – Schwäche – Analyse voraus.“

Studierendenzahlen

PM: Landtagsabgeordneter Michael Schierack lernt Kita-Alltag kennen

Michael Schierack hatte im Dezember von mehreren Cottbuser Kindertagesstätten Post erhalten, in der sie erneut auf die nicht länger hinnehmbaren Arbeitsbedingungen für die Erzieherinnen und Erzieher sowie die Rahmenbedingungen für Kinder, Eltern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufmerksam machten. Die nach wie vor aktuellen Probleme in den Kitas sind die nicht ausfinanzierten Betreuungszeiten und der Betreuungsschlüssel.

Pressemitteilung: Unterm Strich bleibt Unterfinanzierung der Hochschulen in Brandenburg

„Als Antwort auf meine kleine Anfrage an die Landesregierung wurde deutlich, dass die Hochschulen des Landes Brandenburg im Rahmen des Hochschulpaktes 44,6 Millionen € im Jahre 2019 und 2020 erwarten können. Das ist weit weniger Geld als die Hochschulen zunächst eingeplant haben, da unsere Hochschulen insgesamt weniger Studierende neu immatrikuliert haben.“

Pressemitteilung: Verfassungswidrige Landespolitik!

„Rot-Rot-Grün in Brandenburg hat in Deutschland einmalig ein Parité-Gesetz verabschiedet, welches bei der Aufstellung einer Liste zu einer Landtagswahl vorschreibt, gleich viele Frauen wie Männer im Wechsel zu wählen. Die CDU hat das abgelehnt, weil damit der Gleichheitsgrundsatz für jeden Bürger verletzt wird.

Der Chef der CDU/CSU Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus besucht das Revier in der Lausitz.

Er informiert sich über die Herausforderung des Strukturwandels.
Meine Kollegen aus dem Bundes- und Landtag, der Landesvorsitzende Ingo Senftleben, Klaus Peter Schulze und Raik Nowka machen gemeinsam mit den Kumpeln des Bergbaus deutlich, was es bedeuten würde, die Braunkohleverstromung überhastet zu beenden.

Wir brauchen einen langsamen Übergang mit klaren Vereinbarungen der Bundesregierung zu den Veränderung der wirtschaftlichen Struktur in der Lausitz.